Behandlung... ohne Angst und Streß!


Ablauf einer Implantation

Vor jeder Implantation erfolgt ein ausführliches Beratungsgespräch,
bei dem den Patienten Behandlungsmöglichkeiten und -alternativen aufgezeigt werden.

Entscheidet sich der Patient für Implantate, erfolgen spezielle diagnostische Maßnahmen:
  • 3D-Vermessung des Kiefers ( DVT = Digitale Volumentomografie ),
  • Röntgen,
  • Zahnmodelle,
  • Bohrschablone.
Unser eingespieltes Team bereitet dann den chirurgischen Eingriff vor.

Das Setzen der Implantate erfolgt unter örtlicher Betäubung.
Nach der Initialbohrung schließt sich die Implantatbettbohrung an,
danach wird das Implantat in den Kieferknochen eingesetzt.
Oftmals ist ein Knochenaufbau um das Implantat erforderlich, der mit einer Membran geschützt wird.
Filigrane Nähte sichern einen guten Wundverschluss und eine gute Wundheilung.
Sie werden nach 7-10 Tagen schmerzlos entfernt. Nachdem mit dem Patienten noch einmal alle häuslichen Verordnungen besprochen wurden, wird der Patient nach Hause entlassen.
Die Wundkontrolle erfolgt meistens am nächsten Tag.

Sofortversorgung nach der Behandlung

Eine für den Patienten sehr komfortable Möglichkeit ist die Implantation und
die sofortige Versorgung mit Zahnersatz.
Sofortversorgungen sind möglich, wenn der eigene Knochen ausreichend vorhanden ist
oder bestimmte Implantate verwendet werden können.
Das heißt, der Patient bekommt sofort nach der OP eine feste implantatgetragene provisorische Brücke, Prothese oder Langzeitprovisorium.
Seltener kann auch sofort der endgültige Zahnersatz eingesetzt werden.
Der Patient geht mit festen Zähnen nach Hause!

Da wir ein zahntechnisches Meisterlabor im Haus haben, das sich u.a. auf implantatgetragenen Zahnersatz spezialisiert hat, ist das Arbeiten Hand in Hand und vor allem zeitnah möglich.
Weitere Informationen erhalten Sie gern bei uns.

Provisorische Versorgung nach der Implantation.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten für einen provisorischen Zahnersatz während der Einheilphase der Implantate.
Natürlich entscheidet über die Art des provisorischen Ersatzes vorrangig die Lokalisation der Zahnlücke - bei Backenzähnen kann unter Umständen gar keine Zwischenlösung erforderlich sein.

Möglichkeiten der Zwischenlösung:
  • Interimsprothese, d.h. Plastprothese mit Ersatz des fehlenden Zahnes
  • Klebebrücke
  • Schiene
  • sofort auf die Implantate festgeschraubte Prothese


Verhalten nach der Implantation

  • keine Belastung auf das Implantat ausüben
  • kühlen, Eis essen
  • Verzicht auf Sport und Sauna oder andersweitige körperliche Belastungen
    für die nächsten 2 - 4 Wochen
  • breiige Kost, nicht zu heiß oder scharf essen
  • Verzicht auf Nikotin und Alkohol, da die Wundheilung beeinträchtigt wird
  • entsprechende Mundhygiene
  • Spülung mit desinfizierenden Lösungen
  • Medikamenteneinnahme befolgen

Kleine Schwellung und geringe Wundschmerzen sind normal!